Donnerstag, 9. Dezember 2010

Was will der Erdenwurm?

Von der Raupe "Nimmersatt" zum...

Welche Ehre, von Dir zu hören! 
Welches Vorrecht, von Dir, Abba, lieber Vater einen Gedanken erfassen zu dürfen!!
Wissen, woher das Wort kommt, - WER der Ursprung ist, der Grund aller Gedanken - , 
das ist ein hohes Recht und eine große Ehre, vor welcher ich mich tief verneige, Herr!

„Wer hat hier etwas zu sagen?“, fragt ‚mensch’ sich und die Anderen, wenn er in eine neue Gesellschaft, ein neues Umfeld versetzt wird.
„Wer hat den „Hut“ auf?, denn wir hören nur auf den, welcher das Sagen hat. Warum? 
Nun, der hat die Übersicht, der hat den Überblick, der hat den Durchblick, der genießt das Vertrauen…,
der weiß etwas, weiß Rat!

Einem Diktat unterwerfen wir uns nur ungern. Diktatur gar ist verpönt. Warum? Nun, ich denke, sie hört nicht auf die Bedürfnisse derer, welche sich unterdrückt und unter besonderer Last fühlen.
Diktat - , das Wort, kommt aus dem Lateinischen. Dicere heißt sagen, sprechen.
Wer das Sagen hat, muss schon entsprechende Erfahrungen besitzen. Wie könnte er/sie sonst verstehen? 
Verstehen tue ich etwas, was ich nachempfinden kann, zumindest einmal schon gespürt habe. 
Auf meiner Reise (= Fahrt) durch dieses Leben erfahre ich etwas körperlich – mit dem Herzen und mit all meinen Sinnen.
Als ich nach Berlin kam, hatte mir meine damalige Freundin empfohlen, im Doppeldeckerbus einmal oben, ganz vorne über dem Fahrer zu sitzen und diese Fahrt achtsam und aufmerksam zu genießen.
Eine ähnliche Situation erlebte ich vor Jahren einmal als Beifahrer in einem Segelflugzeug.
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, welches diese Position auslöst und welche Eindrücke mir dabei zuteil wurden. Ich kann sie nur mit Vokabeln, wie „erhebend“, „majestätisch“, „erfüllend“ umschreiben. 
Solche Momente sind genau das Gegenteil von dem Gefühl, welches einen beschleicht, wenn ein Anderer beginnt, dir etwas vorzuschreiben, dich in die Niederheit und Gebeugtheit zwingt und versucht, Macht über dich auszuüben.
Sobald so einer die Stimme erhebt, veranlasst schon der Klang, dass Argwohn dein Herz erfüllt und eine innere Stimme dich fragt: „Was will der Typ? – Mich in die Knie zwingen? – niemals!
Da ist sofort Gegenwehr – Aufbegehren, oder einfach Nichtbeachten…
Soll der das bloß noch einmal versuchen! 
Ich habe nichts gehört!
Schweigen, nichts tun, nicht reagieren; 
dann werden wir erst einmal sehen…
Diktat, Überhebung, Empörung? 
Was ist die Reaktion des Anderen?
Schweigen… 
Da soll es, so habe ich gehört, 137 Global Player geben, welche die gesamte Welt durch ihr Kapital und die Vernetzungen von Industrie, Medien, Radio- und Fersehsender, Einflußnahme in Politik und Militär, ja gar in die Reihen der Justiz, beherrschen wollen.
Ich sehe in einem wirklichen Herrscher, wie Gott das ist, einen gnädigen, barmherzigen, treuen und in jedem Moment gerechten Herrn, der Freund aber auch gleichsam Verantwortlicher für das Menschengeschlecht ist. 
Diese feinen Herrn der 137 globalen Monopolgesellschaften sehen mir ganz und gar nicht aus, als könnten sie die Güter dieser Welt gerecht verteilen. Im Gegenteil! 8 Millionen Menschen jährlich verhungern unter ihrer recht zweifelhaften Regentschaft! Und die Umverteilung der Güter sieht nicht gerade danach aus, dass jeder das bekommt, was er braucht und was ihm zusteht! Deshalb haben wir momentan ziemliche Unruhen auf unserem Planeten. Menschen in verschiedenen Ländern der Welt stehen auf gegen die Ungerechtigkeit und klagen eine Politik an, welche keine Ohren mehr hat für die Bedürfnisse ihres Volkes. 
"Recht so!", sage ich, "wehren wir uns unserer Haut!". Warum soll das ein gerechter Herrscher sein, der sich nur der Vermehrung seines Besitzes und seiner Macht widmet? Ein kranker Potentat ist das; einer, der als Herrscher von Gott eingesetzt wurde, seine Aufgabe aber verfehlt hat und jetzt seines Amtes enthoben wird! Wir beginnen jetzt die fehlende Verantwortung für diese Erde zu spüren und gehen dazu über, diese Aufgaben, welche diese kranken Geister von NWO-Regenten ständig vernachlässigen, selbst in die Hand zu nehmen. Wenn die durch ihr nachlässiges Streben solche Verwüstung auf der Erde anrichten, wird es Zeit, dass wir selbst das Ruder in die Hand nehmen. So wird aus der gefrässigen Raupe, vielleicht doch noch der wunderschöne Schmetterling! 
 Schmetterling werden...



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